Grüße aus Reit im Winkl

Hör mal wer da hämmert! An Tag drei musste geschmirgelt, gehämmert und lackiert werden, um die exklusiven Vogelhäuschen zu bauen. Außerdem schauten wir uns Reit im Winkl an und plünderten die Dorflädchen. Nach dem Essen ließen wir den Abend mit einem Geländestationsspiel ausklingen.

Am vierten Tag stand die Bergtour zum Fellhorn über das Straubingerhaus auf dem Programm. Auf 1200m über NN starteten wir unsere Wanderung, die uns noch eine atemberaubende Aussicht bescheren sollte. Auf der Alm angekommen stärkten wir uns mit Speckknödel- oder Kaspressknödelsuppe, ehe wir uns auf den steinigen Weg zum Gipfel machten. Angekommen am Gipfelkreuz auf 1765m staunten wir nicht schlecht über den genialen Panoramablick. Zum Abend kredenzte uns das eingespielte Küchenteam, nach einer Nudelsuppe zur Vorspeise, den strammen Max „Walmkogl Art“. Doch das Abendprogramm sollte dieses Erlebnis noch toppen, als wir die örtliche Feuerwehr besichtigten. Nachdem uns die Fahrzeuge vorgestellt und das Gerätehaus gezeigt wurde, konnten wir nocheinmal mit dem Teleskopmast aus schwindelnder Höhe über Reit im Winkl schauen. http://www.ff-riw.de

Abgerundet durch den neuen Drachenreiter in unserer Jugendfeuerwehr ist es nun möglich nach Berg zu reisen. 

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